Anlagen-Steckbrief

Thema: Trennungsbahnhof an einer 2-gleisigen Hauptstrecke mit abzweigender 1-gleisiger Nebenbahn.

Schattenbahnhöfe: 8-gleisiger Durchgangsbahnhof für Hauptstrecke und 4gleisiger Durchgangsbahnhof für Nebenbahn - zusätzlich 6-gleisiger Stumpfgleis-Bahnhof für Nebenbahn

Epoche 3 (ca.1965)

Maße: 4,30 x 3,85m in U-Form

Baugröße: H0

Gleismaterial: Märklin K-Gleise im sichtbaren Bereich - C-Gleise in den nicht-sichtbaren Bereichen

Streckenlänge: ca.160m

Weichen: 75 Stck.(Abzweigwinkel 14Grad), 2 doppelte Kreuzweichen

Digitalsystem: Uhlenbrock Intellibox, 3Booster

Rückmeldung: HSI88

PC-Programm: Win Digipet Premium Edition

Landschaft: waldreiche Mittelgebirgslandschaft, angelehnt an die Gegend um Hann.Münden

Rollmaterial: überwiegend Märklin, Roco, Rivarossi und Piko

Car-System: Krois Car-System mit Funksteuerung und Abstandsregelung

Betrieb: "Ringverkehr" auf Hauptbahn und für D-Züge der Nebenbahn, Start-Ziel Verkehr für Triebwagen auf der Nebenbahn

Entstehung:

Die Anlage wurde bereits im Jahr 2000 für den ausgebauten Dachboden geplant und gebaut. Nachdem ein Kinderzimmer leer stand, erfolgten Umzug und Neubau. Hierbei sollten dann auch auch Fehler der ursprünglichen Anlage, wie z.B. zu geringe Etagenhöhen korrigiert werden.

Es erfolgte eine komplett neue Planung für den 4,30 x 4,30m großen Raum. Eine Schwierigkeit ergab sich durch den Zuschnitt des Raumes, dieses Problem wurde dadurch eliminiert, dass mit 3 Ebenen gearbeitet wird. Dies sind an den jeweiligen Anlagen-Enden durch Gleiswendel miteinander verbunden.

Da die Nebenbahn gemeinsam mit der Hauptbahn die  beiden Gleiswendel befahren sollte, entstanden 3-gleisige Wendel mit unterschiedlichen Ein- und Ausfahrten auf den verschiedenen Ebenen.

Die Hauptbahn kommt auf dem linken Anlagenteil aus einem Tunnel, durchfährt den Hauptbahnhof und "verschwindet" wieder im Tunnel auf der anderen Anlagenseite in den nicht-sichtbaren Bereich.

Die Nebenbahn verläßt die Gleiswendel, passiert eine Brücke um dann über den Güterbahnhof in den Hauptbahnhof einzufahren. D-Züge der Nebenbahn fahren dann über eine Brücke und weiter auf der Hauptbahn, um schließlich in den 4-gleisigen Nebenbahn-Schattenbahnhof zu gelangen.

Triebzüge, die auf der Nebenbahn den Hauptbahnhof erreichen, wenden hier und fahren auf dem gleichen Weg zurück in den 6-gleisigen Stumpfgleis- Schattenbahnhof der Nebenbahn.

Die maximale Zuglänge auf der Hauptbahn beträgt ca. 1,80m.

Auf der linken Anlagenseite ist ein Dampf- und Diesel BW mit Drehscheibe und 6-ständigem Lokschuppen in Planung.

Die gesamte Anlagensteuerung erfolgt über das PC-Programm Win-Digipet. Die meisten Loks sind mit Sound-Decodern ausgerüstet.

Wie man aus den Fotos ersieht, ist der Gleisbau, sowie der elektrische Anschluss der Komponenten weitestgehend abgeschlossen, so dass nun das Einschottern der Schienen vorgenommen werden kann.

Die fogenden Fotos zeigen den aktuellen Stand des Anlagenbaus.