Digital - Ausstellungs - Anlage H0

03.07.2019 Nun bekommt auch die Landschaft ein "Gesicht"

Bis hierher war es doch schon ein etwas längerer Weg, aber nun beginnt auch der Landschaftsbau zügig voran zu schreiten.

Mittlerweile haben wir die Tunnelröhren fertiggestellt und die Mauern in den Röhren eingefärbt und gealtert. Die Schotterung im Bereich der Tunnelröhren wurde bereits fertiggestellt und auch auf der kompletten Paradestrecke wurden die Gleise eingeschottert.

Im Bereich der Nebenstrecke haben wir den zugehörigen Bahnhof ebenfalls bereits fertiggestellt und auch die ersten Gebäude des Schotterwerks sind aufgebaut.

Im Bereich der Tunnelröhren haben wir damit begonnen, die Oberleitung vorzubereiten und einzubauen, da es nach dem "Verschließen" der beiden Schattenbahnhöfe keine Möglichkeit mehr gibt, an die Portale heranzukommen um die Oberleitung hier später zu installieren. Dies kann man auf den Fotos sehr gut erkennen.

Für die Arbeit der letzten Wochen möchten wir uns bei den Mitgliedern des "Bautrupps" nochmals herzlich bedanken, waren doch die Arbeiten bei den im Gebäude herrschenden sommerlichen Temperaturen zeitweise etwas anstrengend.

In den nächsten Wochen wollen wir

  • die Gleisüberfahrten für das Car-System vorbereiten und einbauen, was ja bekanntlich bei 3L-systemen wegen des Mittelleiters nicht ganz einfach ist
  • die funktionsfähigen Schranken im Bereich der Gleisüberfahrten im kompletten Selbstbau erstellen und incl. Steuerung montieren( hierüber werden wir noch gesondert berichten)

Außerdem haben wir bereits begonnen, das Drahtgewebe mit Hilfe von Gips-Binden zu verkleiden. Diese Methode ergibt eine sehr feste und dabei auch sehr leichte Geländehaut, was dem späteren Transport der Anlage sehr zu Gute kommt.

An dieser Stelle wollen wir unseren Bericht für heute beenden.


24.04.2019 Die Digital-Anlage "ist wieder eine Anlage"

Wie schon mehrfach berichtet, hat sich in den letzten Wochen und Monaten viel an unserer Anlage getan.

Die Straßen sind größtenteils fertiggestellt, die Abzweigungen, Reed-Kontakte, etc. hierfür sind an die Decoder angeschlossen und eingestellt. An den einzelnen Modulen wurden diese Komponenten bereits getestet und Fehler eliminiert.

Außerdem wurden an den Modulen von einem anderen Team zusätzliche Spanten angebracht und diese schon mit "Fliegendraht" bespannt. Dies funktioniert, so wie auch der Straßenbau, am Besten, wenn die Module nicht montiert sind, da die Zugänglichkeit sehr viel besser ist.

Nun aber wollen wir die Straßen, Abzweigungen, sowie den Schattenparkplatz im Zusammenspiel testen, und das geht nur, wenn die Module montiert sind. Das ist seit der Modellbau-Ausstellung 2018 das erste mal, das die Anlage wieder in Ihrer Gesamtheit aufgestellt ist.

Außerdem werden derzeit die Tunnelröhren erstellt. Als Material hierfür werden dicke Styrodur-Platten verwendet, aus denen die eigentliche Tunnelröhre mit einem Heizdraht-Schneider herausgetrennt werden.

Da die Tunnelröhren erst montiert werden können, wenn die Gleise in diesem Bereich geschottert sind, ist unser Mitglied Frank Harting mit dieser "meditativen Tätigkeit" befasst.

Der MBC ist sehr glücklich darüber, dass sich mittlerweile 5-6 Mitglieder dem "Bautrupp" für diese Anlage angeschlossen haben und dass beim Bau regelmäßig eine gute und gelöste Stimmung herrscht.

06.04.2019 Der Bau schreitet voran

Wie man auf den Fotos sehen kann, macht der Bau der Digital-Ausstellungs-Anlage H0 sehr gute Fortschritte. Hierüber sind wir ehrlich gesagt selbst etwas erstaunt, jedoch haben sich in jüngster Zeit weitere Mitglieder gefunden, die bei Bau mitarbeiten.

Auf der Startseite kann man den Schattenparkplatz unseres Car-Systems sehen. Wie bereits angesprochen, haben wir leider nicht den Platz, um einen Schattenparkplatz mit einer "Weichen-Harfe" zu implementieren, so dass jedes Fahrzeug eine eigene Parkspur bekommt. Deshalb werden die Fahrzeuge auf 2 Fahrspuren mit insgesamt 13 Stellplätzen hintereinander geparkt.

Grundsätzlich ist das unproblematisch, aber die Tatsache, dass die Fahrzeuge im Schattenparkplatz ausgeschaltet werden müssen, um hier auch mehrere Wochen zu stehen, wenn sie nicht benutzt werden, führt doch zu einer relativ aufwendigen Steuerung, denn die Fahrzeuge müssen natürlich immer wieder eigeschaltet werden, wenn während des Betriebes das erste Fahrzeug in der "Schlange" den Parkplatz verlässt. Dann müssen alle anderen Fahrzeuge um einen Platz  aufrücken. Danach werden die Fahrzeuge wieder abgeschaltet, bis das Ganze von vorne beginnt.

Bei genauem Hinsehen kann man auf den Bildern auch die unter dem Schattenparkplatz befindlichen IR-Dioden erkennen, die für das Wiedereinschalten der Fahrzeuge zuständig sind.

Dennoch sind wir nun mit der gesamten Technik für´s Erste fertig.

Derzeit sind mehrere Mitglieder dabei und bringen an den Modulen die für die Geländegestaltung notwendigen zusätzlichen Spanten an, und fertigen Sperrholzwände als Widerlage für die Mauern. Andere haben die Straßen für das Car-System gespachtelt und geschliffen.

Weitere Mitglieder sind damit beschäftigt, den als Untergrund für die Geländegestaltung notwendigen "Aluminium-Fliegendraht" anzubringen.

Sobald diese Arbeiten beendet sind, werden wir die Module probeweise ausrichten, verschrauben und elektrisch verbinden, um dann auch mit dem Car-System die ersten gesteuerten Fahrten auf der kompletten Anlage durchführen zu können.

20.02.2019 Der "Straßenrohbau" nähert sich dem Ende

In den vergangenen Wochen hat der Bau unseres Car-Systems große Fortschritte gemacht. Die eigentlichen Straßen, die Abzweigungen sowie die Reed-Kontakte für die Rückmeldung sind größtenteils montiert. Auch die Verkabelung dieser Komponenten wurde größtenteils fertiggestellt.

Nur in Ansätzen wurden die Straßen im Schotterwerk und im "Fabrikgelände" erstellt, da hierfür das endgültige Layout dieser Bereiche noch fertiggestellt werden muss.

Derzeit sind wir dabei den "Schattenparkplatz" aufzubauen. Dieser ist eine besondere Herausforderung, da hier 13 Fahrzeuge in 2Spuren hintereinander abgestellt werden sollen. "Abgestellt" trifft dabei in 2-facher Hinsicht zu, da die Fahrzeuge in diesem Bereich komplett abgeschaltet werden sollen. Dies ist erforderlich damit die Fahrzeuge nach Spielende automatisch abgeschaltet werden können, denn anders als bei den Zügen, bei denen nur die Spannung abgeschaltet wird, müssen die Akkus der Fahrzeuge automatisch getrennt werden, da sich diese sonst durch die Stromaufnahme der Decoder entladen würden. Gleichzeitig müssen diese aber auch wieder automatisch eingeschaltet werden können. Dieses wird opto-elektronisch geschehen.

Bis dieser Bereich fertiggestellt ist, werden noch einige Wochen vergehen.

Wie auf den Fotos zu sehen ist, haben wir auch mit dem Landschaftsbau begonnen und auf den ersten Modulen das Drahtgewebe verlegt, welches einmal die "Landschaft tragen wird".

Wir werden weiter berichten.

26.01.2019 Weitere Fortschritte beim Bau

Obwohl das Jahr 2019 erst begonnen hat, macht der Bau der digitalen Ausstellungs-Anlage des MBC weiterhin gute Fortschritte.

Der Einbau eines Ausweichgleises am Beginn der 1-gleisigen Nebenstrecke geht in die "Zielgerade". Das Trassenbrett hierfür wurde montiert, mit der Schieneverlegung wurde begonnen. Da wir so wenig wie möglich am bisherigen Gleisverlauf ändern wollen, müssen Weichen und Schienen angepasst werden, eine ziemliche "Fummelei" für die beteiligten Mitglieder.

Parallel hierzu arbeitet ein anderes Team an der Verkabelung der Rückmelder und Weichen des Car-Systems. Auch hier geht es "flott voran", die ersten Testfahrten wurden bereits durchgeführt. Wie man auf dem Foto AA5 26.01.19 gut erkennen kann, ist es nicht immer ganz einfach, die Lenkdrähte für die verschiedenen Fahrwege der Autos so zu verlegen, dass alle Abzweigungen etc. korrekt durchfahren werden, und die Fahrzeuge nicht versehentlich auf den Nachbarpfad geraten.

Wie bereits angekündigt, werden wir in Kürze ausführlicher über die Technik des Open-Car-Systems und über dessen Implantierung in unsere Anlage berichten.

11.01.2019 Der Bau geht weiter

Nun ist es doch schon einige Wochen her, seit unsere Digital-Anlage ihre "Feuertaufe"  während unserer Modellbau-Ausstellung 2018 hatte, die im Übrigen positiver verlaufen ist als wir erhoffen konnten.

Direkt nach der Ausstellung haben wir die nächsten Schritte für den weiteren Anlagenbau geplant. Diese sind:

  • Bau einer Brücke für die 1-gleisige Nebenstrecke
  • Einbau eines Ausweichgleises am Beginn der 1-gleisigen Nebenstrecke
  • Planung und Bau des Car-Systems

Während der Ausstellung wurde die Anlage mit einer Behelfs-Brücke bestückt. Wir mussten etwas suchen, um für die endgültige Ausstattung der Anlage eine geeignete Brücke zu finden, da diese eine Länge von ca 750mm haben musste  . Hier sind wir schließlich bei der Fa. Kibri fündig geworden, mussten jedoch mit 3 Bausätzen sogenanntes Kit-Bashing betreiben, um die Brücke, wie gewünscht, realisieren zu können.

Derzeit bauen wir am Beginn der 1-gleisigen Nebenstrecke, hinter dem Hauptbahnhof ein Ausweichgleis ein. Es hat sich während der Ausstellung gezeigt, dass die Zufahrt, die nur über das Gleis3 des Bahnhofs erfolgen kann, insofern problematisch ist, als sich kein Zug in diesem Gleis befinden darf, der in die Nebenstrecke einfahren will, wenn ein Zug aus dem Nebenbahnhof nach unten startet, da sich ansonsten die beiden Züge gegenseitig "festfahren". Da uns die erreichbare Zugfolge so zu gering war, haben wir uns entschlossen, hier nochmal zu modifizieren.

Parallel hierzu sind wir dabei, das Car-System zu implantieren. Hierzu waren einige Vorarbeiten nötig. So mussten z.B. 14 Servos so umgerüstet werden, dass diese als Weichen dienen. Auf den beigefügten Fotos kann man sehen, wie diese Servos in der Trasse montiert sind. Auf den Bau dieser Weichen werden wir in einem extra Bericht nochmal näher eingehen.

Außerdem wurde der Straßenverlauf auf die Trassenbretter aufgezeichnet. Danach wurden die Rillen für den Lenkdraht gefrässt und der Lenkdraht wurde montiert. Diese Verlegung war gerade im Bereich von Abzweigungen etc. nicht ganz einfach, wie die Fotos zeigen, da die Fahrzeuge  auf allen möglichen Verläufen sicher geführt werden müssen. Auch die Positionen der Reed-Kontakte für die Positions-Rückmeldung der Fahrzeuge mussten festgelegt werden. Für diese Kontakte, von denen ca. 60Stck. benötigt werden, mussten Rillen in die Trassenbretter gefrässt werden, in die die Kontakte eingeleimt werden.

Über das Car-System werden wir bei zukünftigen Updates dieser Seite noch ausführlich berichten.

03.10.2018 Der funktionsfähige Rohbau ist fast abgeschlossen

In den vergangenen Wochen tauchte doch immer wieder mal die Frage auf, ob es uns denn tatsächlich gelingen würde, unser Ziel, den funktionsfähigen Rohbau unserer neuen Anlage anläßlich der diesjährigen 17. Modellbau-Ausstellung des MBC präsentieren zu können.

Heute können wir diese Frage mit einem klaren "JA" beantworten. Hinter uns liegen viele Arbeitsstunden an diesem Projekt und der jetzige Bauzustand konnte nur erreicht werden, weil die am Bau beteiligten Mitglieder über die normalen Clubabende hinaus viel Zeit in den Bau investiert haben, wofür wir uns auch an dieser Stelle herzlich bedanken möchten. Dabei muss man berücksichtigen, dass über die sichtbaren Fortschritte hinaus viele Stunden in Details investiert werden musste.

Dazu gehört der Bau der Signale und deren Decoder, dazu gehören die Holzarbeiten an Trassen für Bahn und Straßen.

Dazu gehört auch die Programmierung der Traincontroller-Steuerung, die heute bereits in der Lage ist, neben dem "normalen Zugverkehr" vollautomatisch Lokwechsel und Rangierfahrten incl. An- und Abkuppeln der Wagen und Lokomotiven vorzunehmen.

Leider wurden auch ungeplante Baugruppen-Wechsel notwendig, hierzu gehört z.B. der Drehscheiben-Decoder.

Ursprünglich gingen wir davon aus, den vorhandenen Märklin Digital-Drehscheiben-Decoder  vorerst weiter einsetzen zu können. Bei der Inbetriebnahme der Drehscheibe nach dem Anlagenumbau mussten wir jedoch feststellen, dass dieser Decoder "sein Leben ausgehaucht hatte". Da bei diesem doch schon etwas betagten Exemplar alle IC´s noch eingelötet sind, machte eine Reparatur wirtschaftlich wenig Sinn, zumal dieses System auch technisch veraltet ist.

Hier gilt unser Dank dem großzügigen Vorstand des MBC, der den Kauf des Drehscheiben-Decoders DSD2010 der Fa. Digitalbahn genehmigte.

Ohne hierbei zu sehr ins Detail zu gehen, gibt es im Vergelich zum Märklin Decoder einige große Vorteile:

  1. die werkseitig in der Drehscheibe eingebaute "Klappermechanik" des Antriebs wird komplett ausgebaut, so dass die Bühne nicht, wie bisher, beim Überfahren jedes Gleisanschlusses ein laut vernehmbares "Klacken" von sich gibt, sondern den gewünschten Gleisanschluss "nahezu geräuschlos" erreicht. Dies ist möglich, weil die Position der Bühne und die Zählimpulse optisch abgetastet werden
  2. Der Decoder ist 2-teilig, eine Baugruppe befindet sich unter der Drehscheiben-Bühne, die Haupt-Baugruppe, die auf den Fotos abgebildet ist, befindet sich unter der Anlage. Hierdurch ist z.B. eine Signalisierung mit Gleissperrsignalen auf der Bühne möglich, wie das Foto auf unserer Startseite zeigt. Das ist mit dem Standard-Decoder nicht möglich.

Es gäbe sicherlich noch viel Punkte über die zu berichten lohnenswert wäre, aber das alles zu beschreiben würde zu weit führen.

Anläßlich der 17.Modellbau-Ausstellung werden alle Mitglieder anwesend sein. die bisher am Bau mitgewirkt haben, und diese können interessierten Zuschauern sicherlich viele Tips geben, auch bei Details, die normalerweise "untergehen".


17.07.2018 Die Lichtsignale auf unserer neuen Anlage

Nachdem unser Gleisbau nun doch sehr schnell voranschreitet, und wir derzeit schon dabei sind die Schienen der Nebenstrecke zu verlegen, haben wir uns vor einigen Wochen Gedanken darüber gemacht, ob es uns gelingen könnte, bis zu unserer Modellbau-Ausstellung am 10. und 11.11.2018, funktionsfähige Lichtsignale auf der Anlage zu montieren.

Dies ist normalerweise kein Problem, jedoch wollten wir die Installation so vornehmen, dass die Signale für den Landschaftsbau und eventuell auch für Transporte leicht demontierbar sind. Das bedeutet, dass die Anschlüsse steckbar sein mussten, und dass die Signale selbst in einer geeigneten Vorrichtung auf der Anlage eingesteckt werden mussten, so dass diese auch nach mehrmaliger Montage/Demontage nicht von allein herausfallen.

Für die Lösung dieses Problems hatte eines unserer Mitglieder die Idee, die Signale mit ihrem Sockel in Kunststoff-Röhrchen einzustecken, die mit den Trassenbrettern verklebt werden. Durch diese Rohre können die Kabel hindurchgeschoben werden und der Signalfuß findet darin sicheren, dauerhaften Halt.

Außerdem konstruierte er eine Steckvorrichtung, die unter dem Trassenbrett angebracht wird. In die Buchsen werden die Drahtenden der Widerstände, die sowieso erforderlich sind, eingesteckt und dienen so gleichzeitig als Steckverbindung.

Bleibt noch anzumerken, dass das betreffende Mitglied nicht nur die Ideen hatte, sondern sich auch um die Beschaffung der Kunststoffrohre kümmerte, und die Steckvorrichtungen baute.

Nach reiflicher Überlegung sind wir aber zu dem Schluss gekommen, nur die Ausfahrtsignale bis zur Ausstellung aufzubauen und zu montieren, weil die gesamte Signalisierung der Anlage unseren Zeitrahmen gesprengt hätte.

Die nachfolgenden Fotos zeigen den Aufbau:


Neben dem eigentlichen Signalbau und Einbau war natürlich auch die Signal-Ansteuerung sehr wichtig. Hier haben wir lange nach einer Methode für einen möglichst billigen DCC-Selbstbau-Decoder gesucht und sind fündig geworden.

Unsere Decoder basieren (wieder einmal) auf der Mikroprozessor-Basis des Arduino Unos.

Wie schon bei den Weichen-Decodern, haben wir einmal mehr die freundliche Hilfe unserer niederländischen Nachbarn bemüht und verwenden hierfür die ArSigDec Software von Nico Teering.

Auf seiner Website arcomora.com kann man die erforderliche Software herunterladen. Er hat die Arduino-Prgrammierung so weiterentwickelt, dass die Programmierung auch für ungeübtere möglich sein sollte. Hier findet man auch Handbücher im PDF Format für alle Decoder, allerdings in englischer Sprache.

Mit den ArSigDec Signaldecodern können jeweils bis zu 8Signale angesteuert werden. Natürlich ist dies von der Anzahl der im Signal enthaltenen Anzahl von Led´s abhängig. Maximal kann ein Arduino Uno 16 Led´s ansteuern, 3 Stck. Ausfahrtsignale, die ja 4-begriffig und über je 5Led`s verfügen (2Led´s für das Rangieren sind parallel geschaltet) sind also problemlos möglich.

Hier ist der Preis wieder einmal unschlagbar, jeder Signal-Decoder kommt auf einen Preis von ca. EUR10,- bis 15,- incl. Arduino. Üblicherweiser bewegen sich die Preise für Decoder der bekannten Hersteller in Bereichen von EUR 30,- bis 40,- für 2Stck. 4-begriffige Signale.

Anläßlich unserer Ausstellung werden wir die ArSigDec Signaldecoder, sowie die MarDec Weichendecoder sowohl für  Weichen mit Magnetantrieben, als auch für solche mit Servo-Antrieben vorstellen.

Wer jetzt schon Infos hierzu haben möchte kann uns über den mail-Kontakt unsrer Website selbstverständlich ansprechen, wir helfen gerne.

Die nachfolgenden Fotos zeigen die Signal-Decoder:


04.07.2018 Der Roh- und Gleisbau nähert sich dem Ende

In den letzten Wochen hat sich "unser jüngstes Kind" doch enorm weiterentwickelt. Dank der unermüdlichen Arbeit unseres "Gleisbau-Teams" Dieter Lehrke und Klaus Raabe ist die Anlage nun soweit gediehen, dass an den Spanten-Gerüsten, die einmal die Landschaft "tragen" nur noch kleine Nacharbeiten vorgenommen werden müssen, ansonsten ist dieser Teil fertig.

Dies war nur möglich, weil Dieter Lehrke praktisch das gesamte auf der Startseite gezeigte Spantengerüst in seiner eigenen Werkstatt vorbereitet hat, hierfür danken wir ihm ganz herzlich.

Dann wurde das Spantengerüst auf den Modulen 6 + 7 der Anlage montiert, auch diese Arbeiten wurden mittlerweile abgeschlossen.

Derzeit werden vom "Gleisbau-Team" die Trassenbretter vorbereitet und eingebaut. Dieser Teil nimmt doch sehr viel mehr Zeit in Anspruch, denn auf den Wende-Modulen 6 + 7 befindet sich später der Nebenbahn - Bahnhof.

Außerdem müssen auch die Trassen für das Open-Car-System schon jetzt mit vorbereitet und eingebaut werden, obwohl das Car-System selbst erst in Zukunft auf der "To Do List" steht.

Parallel hierzu arbeitet ein weiteres Team an der Elektrik und Steuerung der Anlage.

Außer dem Nebenbahn-Bereich, de ja noch in der Entstehung ist, wurde die Elektrik für die Hauptbahn incl. Weichen und Rückmeldern fast fertiggestellt. Es fehlt noch die Verkabelung mit Zentrale, Boostern, PC etc., daran arbeiten wir momentan. Diesbezüglich hoffen wir, in ca. 2 Wochen soweit zu sein, dass wir mit dem Programm "Traincontroller" die ersten Fahrten durchführen können.

Als nächstes steht die Verlegung der Kork-Dämmung und der Gleise für die Nebenbahn auf dem Programm.

Außerdem wollen wir noch vor unserer Ausstellung in den Bahnhofs-Gleisen die Ausfahrtsignale einbauen. Zu diesem Thema hat unser Präsident eine exzellente Lösung erarbeitet, wie die Lichtsignale im Bedarfsfalle leicht wieder demontiert werden können. In diesem Zusammenhang werden wir in der nächsten Veröffentlichung unsere auf Arduino-Basis selbstgebauten Signal-Decoder vorstellen.


06.06.2018 Die erste komplette Zugfahrt

Beim letzten Clubabend war Premiere für unere neue Anlage: die erste komplette Zugfahrt wurde absolviert und das auch noch "unfallfrei".

An der Anlage gehen die Arbeiten mit Hochdruck voran, rückt doch die erste "Bewährungsprobe" immer näher, unsere diesjährige Modellbau-Ausstellung am 11. und 12. November 2018.

Mittlerweile zeichnet sich aber auch ab, dass dieses gesteckte Ziel erreichbar ist, obwohl natürlich noch viel Arbeit vor uns liegt.

Momentan ist ein Team dabei und gestaltet die Berg-Nebenstrecke incl. aller Spanten usw. die hierzu gehören. Diese bedeutet, immer wieder zu messen, anzupassen und beispielsweise Steigungsstrecken ohne Knicke zu bauen, 

Ein 2tes Team ist mit der Verkabelung, dem Einbau und der Einstellung der letzten Weichen-Decoder beschäftigt. Hier müssen außerdem alle Rückmelde-Module miteinander und mit der Zentrale verkabelt werden.

Außerdem haben wir beschlossen, dass zumindest im Bahnhof bis zur Ausstellung die Signale funktionsfähig montiert werden sollen. Das bedeutet, aber auch den Bau von mindestens 2 Signal-Decodern, natürlich wieder auf Arduino-Basis.

Außerdem kommen wir bei der Verkabelung nun an den Punkt, wo Digital-Zentrale, Booster, PC etc. endgültig montiert werden, bisher erfolgte bei den Probeläufen der Anschluß stets "fliegend".

Die hierfür nötigen Kabel-Längen haben wir so vorgesehen, dass die Anlagen Steuerung von jedem Punkt der Anlage erfolgen kann, um so bei zukünftigen Veranstaltungen bezüglich des Aufstellungsortes flexibel reagieren zu können.

In Kürze werden wir an dieser Stelle auch wieder neue Fotos zeigen, aber auf Grund der Baumaßnahmen ist die Anlage derzeit nicht in einem präsentablen Zustand, dafür bitten wir um Verständnis.

08.04.2018 Letzte Arbeiten an der Hauptverkabelung

Nun ist der Fortschritt auch optisch für diejenigen sichtbar, die hier nicht so "tief im Thema stecken".

Auf den Modulen 1 + 2 sind die Spanten, die später die Landschaft und die Trasse für die 1-gleisige Nebenbahn tragen, fast fertig. Hier gebührt unser Dank vor allem unserem Mitglied Dieter Lehrke, der die Pläne und Zeichnungen in nächtelanger Heimarbeit immer wieder weiter entwickelt, und zusätzlich Zeichnungen für jede einzelne Spante angefertigt hat. In den nächsten Wochen werden nun die Spanten für die weiteren Module gefertigt und montiert, so dass es nun auch mit der 1-gleisigen Nebenbahn weitergeht.

Parallel hierzu haben wir die Grundverkabelung der Anlage fast abgeschlossen. Wie man auf den Fotos sieht wurden auch die Servo-Antriebe der Weichen im sichtbaren Anlagen-Bereich und die selbstgebauten Decoder hierfür eingebaut und teilweise auch schon eingestellt und in Betrieb genommen.

Nach Abschluss der grundsätzlichen Verkabelung werden die Steuerleitungen angefertigt. Diese werden wir so dimensionieren, dass die Anlagen-Steuerung an jedem Punkt der Anlage untergebracht werden kann, damit wir bei Ausstellungen jeweils flexibel auf die örtlichen Gegebenheiten reagieren können.

Die hinzugefügten Fotos zeigen die Fortschritte und den derzeitigen Stand des Anlagenbaus.


09.03.2018 Die "Ebene 1" ist fast fertig

Nun liegt unser letzter Bericht über unseren "jüngsten Spross" beinahe 4 Monate zurück, Zeit also unsere Berichterstattung mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen.

In der Zwischenzeit waren die am Bau beteiligten MBC-Mitglieder fleißig und haben viele Stunden beim Bau der Anlage verbracht.

Wie die neuesten Fotos belegen, sind die Gleise in der "Ebene1" fertig verlegt und befestigt. An den Modul-Grenzen wurden U-förmig gebogene Messingbleche mit den Modulrahmen verschraubt, die die Gleise an den Modul-Übergängen aufnehmen und exakt seitlich fixieren. Auf diesen Blechen wurden die Gleise mit Epoxyd-Kleber montiert und befestigt. Danach wurden die Gleise und Bleche mit der Proxxon-Trennscheibe wieder auseinandergeschnitten. Dann konnten die so vorbereiteten Module aus der Anlage zum Verkabeln entnommen werden.

Die elektrische Verkabelung mit der besprochenen Ringleitung ist ebenfalls sehr weit vorangeschritten, aktuell müssen nur noch die Segmente 9 und 10, also der Bahnhof und das Betriebswerk, verkabelt werden, allerdings sind dies hinsichtlich der Elektrik auch die umfangreichsten Module. Hinzu kommt, dass auf diesen Segmenten alle Weichen mit Servo-Antrieben ausgerüstet sind, deren Montage mehr Zeit beansprucht als diejenige normaler Spulen-Weichen.

Auch unsere Selbstbau-Decoder sind fertig, so dass diese für die Servo-Antriebe nur noch eingebaut werden müssen. Die Einstellung der Servo-Drehwinkel, die die einzelnen Weichen-Servos zurücklegen müssen, werden dann per PC eingestellt.

Wie bereits früher angedeutet, werden wir über den Bau der Servo-Antriebe noch ein Tutorial erstellen, welches dann auf dem Youtube-Kanal des MBC angesehen werden kann. Wir haben uns dies für ca. Ende März vorgenommen. Selbstverständlich werden wir Sie hierüber auf unserer Homepage informieren.

In Kürze werden wir mit dem Bau der 1-gleisigen Nebenstrecke auf dieser Anlage beginnen.

Soviel für heute.


25.11.2017 Die Gleise im "Erdgeschoß" sind fast verlegt

Nachdem wir nun über einen längeren Zeitraum nichts mehr von unserer neuen Vereinsanlage veröffentlicht haben, ist es an der Zeit, mal wieder über den Fortgang zu berichten.

In der Zwischenzeit hat der Bau der Anlage große Fortschritte gemacht, dies dokumentieren auch die Fotos vom 15.11.2017.

Die Gleise der unteren Ebene  sind fast vollständig verlegt. Derzeit passen wir das Gleis-Layout auf der ehemaligen Rangieranlage, die ja in die neue digitale Ausstellungs-Anlage integriert wird, an. Hier sind doch größere Umbauten nötig, um später einen interessanten Betriebsablauf darstellen zu können. Außerdem soll dieser Teil der Anlage auch weiterhin autonom betrieben werden können, um bei kleineren Events, die keinen Raum für die gesamte Anlage bieten, diesen Teil ausstellen und weiterhin als Rangieranlage betreiben zu können.

Außerdem haben wir mit der Verkabelung der einzelnen Module begonnen, dies wird nun Modul für Modul fortgesetzt. Für alle Spannungen, also die verschiedenen Digital-Stromkreise, die 5V und 15V Gleichspannungs-Versorgung etc. erhält die Anlage Ringleitungen mit größeren Querschnitten. Die elektrische Verbindung der Module untereinander geschieht wieder mittels Scart-Steckern und Buchsen, da diese auch höhere Ströme übertragen können, außerdem ist dieses Stecker-System relativ billig.

Wie schon bei der Rangieranlage handelt es sich bei den eingesetzten Weichen-Decodern wieder um Eigenbauten, die auf der Arduino-Plattform basieren. Diese Decoder können sowohl Weichen mit Spulen-Antrieb als auch solche mit Servo-Antrieb kombiniert ansteuern. Alle Weichen im "sichtbaren Bereich" erhalten Servo-Antriebe, nur soche in verdeckten Bereichen sind mit Spulen-Antrieben ausgerüstet.

Wir werden weiter berichten.

10.09.2017 Langsam aber sicher geht´s voran

Unser neuestes Projekt macht sichtbare Fortschritte, auch wenn man sich manchmal wünscht, dass es schneller vorwärts ginge.

In der Zwischenzeit wurden sämtliche Trassenbretter für die Schienen im "Erdgeschoß der Anlage" (2-gleisige Hauptbahn)verlegt, sowie verleimt und verschraubt. Nur die Trassen-Bretter für die 1-gleisige Nebenbahn, die "ins Obergeschoß führt" werden dann später montiert, wenn die Gleise für die "Hauptbahn" verlegt sind.

Aktuell wird die Korkunterlage aufgeleimt. Außerdem haben wir die Trassenbretter für die Straßen des Car-Systems von der Zeichnung auf die 4mm Sperrholzplatte übertragen, so dass diese demnächst ausgesägt und montiert werden können.

Zum aktuellen Stand hier wieder einige Fotos.


02.08.2017 Die Ausmaße der Anlage werden sichtbar

"Eine Anlage mit den Maßen 6 x 1,6m ist doch schon ein ganz ordentliches Kaliber".

Das war der spontane Ausspruch eines MBC-Mitgliedes, als er die 10 Segmente der neuen Ausstellungs-Anlage zusammengebaut sah. Die beigefügten Fotos lassen die Ausmaße erahnen. Andererseits erweist sich die Planung als richtig, eine Anlage zu schaffen, die auch im Vereinsheim komplett aufgebaut und betrieben werden kann und nicht nur auf Ausstellungen mit dem entsprechenden Platzangebot.

Momentan arbeiten einige MBC-Mitglieder mit Hochdruck am Fortgang der Anlage.

Alle Segment-Rahmen sind fertiggestellt und wurden schon untereinander verschraubt.

Die Trassenbretter werden vorbereitet und ausgesägt.

Die Elektrik wird derzeit vorbereitet und die Arbeiten hieran beginnen in Kürze.

Unser Ziel ist, die Anlage funktionsfähig anläßlich unserer Modellbau-Ausstellung 2018 vorzustellen.

Dies ist ein ambitioniertes, aber machbares Ziel. Sicherlich wird es bis dahin noch keine gestaltete Landschaft geben und in wieweit das Car-System bis dahin schon funktionsfähig implementiert ist muß ebenfalls noch mit einem Fragezeichen versehen werden.

Aber der eigentliche Bahnverkehr soll bis dahin funktionieren.

Auch heute haben wir wieder einige neue Fotos hinzugefügt.


05.07.2017 Der Bau "nimmt Fahrt auf"

Langsam aber sicher werden die Fortschritte an unserer neuesten Anlage "sichtbar".

Die Köcher, die zur Aufnahme der Anlagen-Beine in den einzelnen Segmenten dienen, sind fertig und werden, wie man auf den Fotos sieht, derzeit nur noch lackiert.

Unser Spezialist für alle Tischler-Arbeiten, Christian Winkler, ist mit dem Bau der Segment-Rahmen (also dem Unterbau) bereits sehr weit fortgeschritten. Diese sind nahezu fertig, so dass im nächsten Schritt die vorbereiteten Köcher an die Rahmen montiert werden können.

In Kürze werden wir die Trassen-Bretter für die einzelnen Segmente, beginnend mit den Segmenten 6+7, per Kohlepapier vom 1:1 Plan auf das 10mm Multiplex-Material übertragen. Danach können die Trassen-Bretter mit der Stichsäge ausgeschnitten und dann auf die vorbereiteten Rahmen montiert werden.

Da derzeit nicht alle Mitglieder hinsichtlich unserer neuen Digital-Ausstellungs-Anlage den gleichen Kenntnisstand wie diejenigen haben, die stärker in den Bau involviert sind,  wird der Vorstand des MBC im August 2017 eine Mitglieder-Versammlung durchführen, die dazu dient, allen Mitgliedern den Sachstand zu erläutern und eventuelle Fragen zu beantworten.

Um den Fortgang des Anlagen-Baus auch bildlich zu dokumentieren, werden wir jeweils aktuelle Fotos von Zeit zu Zeit hier veröffentlichen.


29.05.2017 So sieht die Anlage endgültig aus

Nun sind die Pläne für unsere Digital-Ausstellungs-Anlage endgültig fertig. Hier gebührt unser Dank in erster Linie unserem Mitglied Hans-Dieter Lehrke, der diese Pläne in wochenlanger, mühevoller Kleinarbeit gezeichnet hat und diese dabei immer wieder ändern musste weil

-wir zusätzliche "Schattengleise" in den verdeckten Bereichen haben wollten was wegen der                beengten Platzverhältnisse ziemlich schwierig war,

-danach die 1-gleisige Nebenbahn immer wieder angepasst werden musste.

Aber nun ist es vollbracht und wir sind gemeinsam der Meinung, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann.

Unsere Mitglieder Peter Göllner und Klaus Stolz bereiten derzeit die Stahl-Bauteile für die Köcher, die zur Aufnahme und schnellen Befestigung der Anlagenbeine an den Segmenten dienen, vor.

Unser Mitglied Christian Winkler hat bereits begonnen, die Segment-Rahmen zu bohren und zu montieren.

Wenn diese Vorarbeiten erledigt sind, werden die vorbereiteten Köcher an die Segment-Rahmen montiert.

Für die Vorbereitung der Trassen-Bretter hat Hans-Dieter Lehrke den Gleisplan bereits in den Maßstab 1:1 vergrößert, so dass hiernach die Trassen Bretter ausgeschnitten werden können.

Parallel dazu erstellen wir derzeit die Planung für die Elektrik und Elektronik.

Wie bereits an anderer Stelle beschrieben, wird die bisherige Rangier-Anlage in die neue Anlage integriert, aber so, dass diese auch als "Stand-alone Anlage" weiterhin betrieben werden kann.

24.03.2017  Hier entsteht ab sofort unsere Digital-Ausstellungs-Anlage

Wir haben lange über unsere neueste Anlage diskutiert.

Der Hintergrund ist, dass wir von befreundeten Vereinen, die regelmäßig zu unseren Ausstellungen kommen, immer wieder gebeten wurden, doch auch mit einer Anlage zu deren Events zu kommen und diese zu präsentieren.

Unsere aktuelle H0-Vereinsanlage ist nicht transportabel, so dass diese für diesen Zweck ausscheidet.

Die Entscheidung für eine zusätzliche Anlage fiel uns auch deshalb nicht leicht, weil das bedeutet, das doch einige unserer "nicht-jugendlichen Mitglieder" hierbei helfen müssen, weil dieses Projekt allein für die Jugendgruppe wesentlich zu umfangreich und zu komplex ist.

Andererseits verfügen wir dann neben der analogen 2-Leiter H0-Vereinsanlage über eine digitale 3-Leiter H0-Anlage, so dass wir damit vielen Mitgliedern gerecht werden können. 


Das also ist der nahezu fertige Gleisplan unserer neuesten Anlage.

Hier noch einmal die wichtigsten Parameter der Anlage:

Abmessung: 6m x 1,6m

10 Segmente a 1,2 x 0,8m

3 - Leiter digital

Steuerung: Freiwald Train-Controller

Die bereits existierenden 2 Segmente, die bisher unter der Überschrift "Rangieranlage" liefen, werden in die Anlage integriert.

Außerdem wird die Anlage mit dem Faller Car-System ausgerüstet.

Wie schon auf unserer  H0-Vereinsanlage werden die Fahrzeuge mit DCC-Decodern des Open-Car-Systems ausgerüstet. Das bedeutet, dass die Fahrzeuge alle Befehle über Funk auf 2,4GHz erhalten. Zusätzlich sind die Autos mit einer IR-Abstandssteuerung ausgerüstet, so dass "Stoßstange an Stoßstange" gefahren werden kann. Auch diese Fahrzeuge werden über die Software Traincontroller/Street gesteuert und überwacht. So können auch die Autos, genauso wie schon die Lokomotiven, per Handy über WLAN gefahren werden.

Bis wir tatsächlich mit dem Bau beginnen können wird noch etwas Zeit vergehen, aber von nun an können alle erforderlichen Arbeiten zielgerichtet erfolgen.

Für die Arbeiten an dem Gleisplan bedanken wir uns insbesondere sehr herzlich bei unseren Mitgliedern Burkhard Neubauer und Hans-Dieter Lehrke, die immer wieder auf Änderungswünsche eingehen mussten.

Sobald wir mit dem Bau dieser Anlage konkret beginnen, werden wir die Rubrik "Rangier-Anlage" eliminieren, da dann diese Anlage in dem neuen Projekt aufgehen wird.